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Die Rabenmutti

die rabenmuttiWas finden Leser auf deinem Blog und wer ist die Rabenmutti?

Auf meinem Blog finden sich Rezepte, Rezensionen, Autorenvorstellungen, Tipps und Tricks für Eltern sowie für SEO-Interessierte. Wichtig dabei ist für mich, immer ehrlich zu sein, so bringe ich auch immer mal wieder die negativen Aspekte am Muttersein auf den Tisch, was vielen sauer aufstößt 😉 Ich bin aktuell 26 Jahre jung und Mutter meiner 18 Monate alten Knatschkuhprinzessin aka Claire. Eigentlich wollte ich Karrie machen und habe dazu Medienwirtschaft und Journalismus studiert und dann – suprise – kam alles anders. Nun versuche ich den Spagat zwischen Karriere und Muttersein hinzubekommen und stoße dabei immer wieder auf Probleme, die ich auch verblogge.

Was hat dich zum Bloggen gebracht und warum heißt es Rabenmutti?

Mir war das Schreiben schon immer wichtig und hat Spaß gemacht. Als ich dann für Blogg dein Buch gearbeitet habe, kam ich mit der Bloggersphäre in Berührung und fand sie interessant. Als ich dann als Mutter nur zu Hause oder in Krabbelgruppen saß, wollte ich auch wieder Kommunikation nach außen – mit Nichtmüttern – und entschied, einen Mischblog aufzumachen. Auf den Namen werde ich oft angesprochen – meist negativ. Viele regen sich darüber auf, wie man sich nur die Rabenmutti nennen könne. Schließlich sind Rabenmütter ja böse. Das ist aber falsch. Ich liebe mein Kind. In erster Linie ist der Name natürlich eine ironische Anspielung auf alle selbsternannten Übermütter. Das sind dann meist auch diejengen, die so überreagieren. Zudem werden vor allem Working-Mums als Rabenmütter beschimpft, was ja auch stimmt, ich bin eine arbeitende Mutter und denke auch mal an mich. Letztlich ist es aber so, dass Rabenmütter sogar die „besseren“ Mütter sind. Der Begriff entstand daraus, dass Raben ihre Brut oft sich selbst überlasen haben. Außerdem wurden sie oft in Verbindung mit dem Tod gebracht (schwarze Farbe). Es kristallisierte sich also einfach ein negativer Name aus Unwissen und Aberglaube heraus. Raben lassen ihre Kinder zwar allein, sind aber immer in der Nöhe, um sie zu unterstützen. Sie bringen ihnen bei Selbstständig zu sein und damit gewappned für das Leben J Und genau so möchte ich mein Kind erziehen: Ich möchte eine selbstständig denkende, selbstbewusste Frau aus meiner Tochter machen. Nähe geben, wenn sie sie braucht, aber auch mal allein lassen, damit sie über sich hinauswachsen kann. Und genau das sehen die Helikoptermütter eben als negativ an 😉

Was war deine bisher schönste/freudigste Erfahrung beim Bloggen?

Das erste Aufeinandertreffen mit Bloggern auf der Frankfurter Buchmesse und daraus resultierenden Freundschaften 🙂 Es hat sich ergeben, auf Mütter zu treffen, die ebenfalls jung sind und so denken wie ich. Und nun treffen wir uns hin und wieder und verbingen nette Abende 🙂

Was machst du, wenn du nicht bloggst?

Ich arbeite 😉 Entwederim Bereich Affiliate Marketing oder Social Media sowie Content. Freizeit habe ich nicht mehr viel, weil der Blog einiges an Zeit frisst. Am liebsten kuschele ich aber abends auf der Couch mit meinem Mann und schaue Game of Thrones, während die Kleine im Bett ist. Zeit aufzutanken 🙂

Social Media

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