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Frauen und Kinder zuerst – Ein Vater-Jammer-Blog über das Leben und Wohnen mit Kindern

Frauen-und-Kinder-zuerstWer seid ihr und was finden Leser auf deinem Blog Frauen und Kinder zuerst?

Zwei Kinder, zwei berufstätige Eltern und ein Reihenmittelhaus. In meinem Vater-Jammer-Blog steckt das ganz normale Chaos des Alltags mit zwei kleinen Jungs. Außerdem gibt es noch kurze Reiseberichte mit vielen unerträglichen Autofahrten, nervigen Kinderausflugzielen und anderen Urlaubstrapazen. Und ich lasse mir immer wieder die unmöglichsten Beschäftigungsmaßnahmen für verregnete Sonntagvormittage einfallen, damit die Kinder uns nicht das Haus abreißen oder sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Was hat dich zum Bloggen gebracht und über all die Jahre dabei gehalten?

Wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich eine bloggende Freundin dazu gebracht. Ihr Blog war vor Jahren schon richtig gut (und ist es auch heute noch). Einrichtung, Photographie, Dekoration und solche Sachen. Da dachte ich mir, das kannst Du auch. Ist dann aber irgendwie anders gekommen. In meinem Blog wird mehr gejammert, gemotzt und mit den Kindern gestritten. Aber immerhin versuche ich ab und zu auch ein paar sinnvolle Einrichtungs- und Wohntipps für gestresste Eltern einzubauen.

Was war dein bisher schönste/freudigste Erfahrung beim Bloggen?

Das komplette Feedbackpaket mit den vielen tollen Kommentaren, unsinnigen Angeboten und Anfragen per E-Mail (bitte keine Produkttestanfragen mehr zu Allergiker-Bettwäsche oder Stützstrumpfhosen) und den netten Bekanntschaften aus den Blogger-Szene. Richtig gefreut habe ich mich, als eine bekannte Familienzeitschrift einen kurzen Artikel über meinen Blog veröffentlicht hat. Daraufhin hat sich nämlich eine verzogene Freundin aus Grundschultagen wieder bei mir gemeldet. Elternsein und –werden verbindet eben.

Was machst du, wenn du nicht bloggst?

Fehlende Lego-Teile unter dem Sofa suchen, Wäscheberge aus dem Badezimmer in die Waschküche schleppen, Stuntscooter und Fahrräder reparieren, Batterien in Controllern und Fernbedienungen austauschen, Laptops von Ehefrauen auf Viren und Malware prüfen und bei Gelegenheit auch mal neu konfigurieren, Autos in die Werkstatt bringen, Kommunionseinladungen gestalten und Waffen von Playmobilfiguren sortieren. Aber jetzt mal ehrlich, das ist wie die Frage nach irgendwelchen Hobbys oder Lieblingsfreizeitaktivitäten. Wie viel freie Zeit bleibt einem denn als berufstätiger, verheirateter Vater von zwei kleinen Kindern? Was ich wirklich mache, wenn ich mich nicht um Arbeit, Haushalt, Kinder oder meinen Blog kümmere ist schlafen (oder im Internet unterwegs sein – Anm. von meiner Frau).


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