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Manatis Welt – aus dem Leben einer Erstgebärenden

Manatis Welt  aus dem Leben einer Erstgebärenden Wer bist du und was finden Leser auf deinem Blog „Manatis Welt„?

Ich bin eine 33jährige Erstgebärende und schreibe in einem Tagebuch aus dem alltäglichen Leben einer werdenden Mami-Sorgen, Ängste und Freuden inklusive. Hinzu kommen viele Informationen für Schwangere, sei es im Bereich Mode&Kosmetik, in fachlich recherchierten Sachartikeln (z.B. zum Thema Ernährung) oder einfach nur als (persönliche) Gedanken zu verschiedenen schwangerschafts-/elternrelevanten Themen, die plötzlich wichtig werden.

Was hat dich zum Bloggen gebracht und warum ausgerechnet jetzt?

Schreiben war schon immer ein großes Hobby von mir, da ich aber absolut social media- inkompatibel bin (kein facebook! kein Twitter! Ich bin ein Steinzeitfossil!), habe ich mich bisher nicht an einen eigenen Blog gewagt. Dieser Schritt ist jetzt aber doch erfolgt, da ich einerseits meine Schwangerschafts- und später Elternzeit festhalten möchte und andererseits dank diverser Schwangerschafts-Wehwehchen nun auch die Zeit dazu habe.

Was war dein bisher schönste/freudigste Erfahrung beim Bloggen?

Meine bislang schönste Blogerfahrung war, dass ich nach nicht einmal 3 Wochen zu einem kleinen Blogger-Award nominiert wurde und mittlerweile auch eine handvoll Leser gewonnen habe. Außerdem freue ich mich über jeden Kommentar riesig, das finde ich ein unglaublich motivierendes feedback. Ansonsten empfinde ich auch das Bloggen an sich als eine sehr entspannende und teilweise fast therapeutische Tätigkeit, gerade was die Reflexion der eigenen Gedanken oder des Erlebten betrifft.

Was machst du, wenn du nicht bloggst?

Beruflich bin ich Apothekerin, arbeite aber gerade schwangerschaftsbedingt nur noch Teilzeit. Auch viele meiner sonstigen Hobbies wie Reisen oder Sport liegen deshalb momentan ziemlich brach und so lasse ich es gerade notgedrungen recht ruhig angehen- viel Lesen, dem hormonell bedingtem Nestbautrieb fröhnen oder lang vernachlässigte Interessen wieder aufnehmen, wie beispielsweise das (abstrakte) Malen.

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