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Opas Blog – Gedanken eines Großvaters

Opas Blog

Opa bloggt

Was finden Leser auf deinem Blog „Opas Blog„?

Prinzipiell alles, worüber sich ein Großvater so seine Gedanken macht. Aber im Ernst, das reicht von Alltagsbanalitäten mit meinen Enkeln bis hin zu einem politischen Kommentar zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Die verbindenden Klammern sind die Familie, die Generationen und die Zukunft unserer Kinder.

Was hat dich zum Bloggen gebracht und wie bist du auf die Idee gekommen, einen Opa-Blog zu machen?

Bis vor geraumer Zeit hatte ich mit Bloggen nicht viel am Hut, um nicht zu sagen gar nichts. Ich habe weder Blogs gelesen, geschweige denn einen geschrieben. Das änderte sich, als jemand behauptete, in Zeiten von Facebook und Twitter brauche man mit dem Bloggen nicht mehr anzufangen. Da wollte ich beweisen, dass man trotz Facebook und Twitter sehr wohl erfolgreich bloggen kann. Der Rest war dann reines Handwerk, das ich nach fast 40 Jahren in der Kommunikation mittlerweile wohl beherrsche.

Was war deine bisher schönste/freudigste Erfahrung beim Bloggen?

Dass ich trotz einem mehr an Arbeit viel mehr Zeit habe und sich mein Leben entschleunigt hat. Ich nehme mir heute die Zeit, die bestimmte Dinge eben benötigen und lasse mich nicht mehr nur treiben.

Was tust du, wenn du nicht bloggst?

Ich gehe noch einem ganz normalen Broterwerb nach und arbeite in meiner Kommunikationsagentur butterfly communications |, die sich als kleines, aber feines Familienunternehmen darstellt. Gemeinsam mit meiner Frau und meiner ältesten Tochter, die darüber hinaus Rechtsanwältin ist, betreuen wir unsere Kunden in allen Belangen der Unternehmenskommunikation.
Opa bei der Blog"arbeit"

Die Enkel staunen, Opa bei der Blog“arbeit“

Daneben bin ich in Gemeindienst-Projekten engagiert. So gebe ich zum Beispiel Kochkurse für Schulklassen oder bin als Botschafter des Bundesverbandes Initiative 50plus unterwegs und versuche, Senioren das Internet schmackhaft zu machen.
Ansonsten genieße ich die Zeit mit meiner Familie und vor allem meinen Enkelkindern.

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